Spur 1 Art.Nr. 55082 Dampflok Serie 241-A 65 SNCF (geplante Lieferung: 3. Quartal 2020)

Die goldene Zeit des Reisens

Mit Beginn der 1930er Jahre erschienen die mächtigen Dampfloks der Reihe 241 A auf Frankreichs Schienen. In den „goldenen“ Zeiten des Reisens vor dem Zweiten Weltkrieg beförderten sie schwere Schnellzüge zwischen Paris und den Atlantikhäfen Cherbourg und Le Havre sowie zwischen Paris und Basel. Dort gehörte auch der berühmte Arlberg-Orient-Express zu ihren Aufgaben. Nach Kriegsende fuhren sie bis 1965 hauptsächlich zwischen Paris und Straßburg sowie Paris und Basel. Erhalten blieben die 241 A 1 im Eisenbahnmuseum Mulhouse sowie die 241 A 65 als größte betriebsfähige Dampflok Europas in der Schweiz.

 

Vorbild: Schwere Schnellzug-Dampflok mit Schlepptender der Serie 241-A. Ausführung als Museumslok Serie 241-A-65, im optischen Zustand der Französischen Staatsbahnen (SNCF). Aktueller Betriebszustand, so wie die Lok derzeit betriebsfähig im Depot in Full-Reuenthal in der Schweiz beheimatet ist.

Dampflok Serie 241-A

Art.Nr. 55082

Spur 1

Epoche VI

Art Dampfloks

4.499,99 € UVP, inkl. MwSt

 

Highlights

  • Derzeit stärkste betriebsfähige Dampflok in Europa.
  • Lok ist im Depot Full-Reuenthal in der Schweiz beheimatet.
  • Komplette Neuentwicklung.
  • Hochdetaillierte Vollmetallbauweise.
  • Fahrwerk, Aufbauten, Kessel etc. aus Zinkdruckguss, Ansetzteile aus Messing.
  • Neu entwickelte Decodergeneration mit Strompuffer und bis zu 32 Funktionen.
  • Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, Zylinderdampf vo/hi und Dampfpfeife.
  • Lastgesteuertes radsynchrones Fahrgeräusch.
  • Rauchkammertür und Domdeckel zum Öffnen mit vielen Originaldetails.
  • Spitzenbeleuchtung mit epochengerechter Lichtfärbung und warmweißen LEDs.
  • Rotes Rücklicht schaltbar.
  • Feuerbüchsenflackern zweifarbig.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • mfx-Decoder für Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC.
  • Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen mit Servomotor.
  • Hinten Telex-Kupplung, vorne Schraubenkupplung (jeweils noch 1x zusätzlich im Lieferumfang).

Produkt

Modell: Komplette Neukonstruktion aus Metall. Fahrgestell, Lokaufbau mit Kessel und Führerhaus aus Zinkdruckguss. Sonstige Ansetzteile weitestgehend aus Metall (MS). Hochdetailliertes Modell mit vielen angesetzten Details und höchstdetailliertem Führerstand. Sanddeckel zum Öffnen und Rauchkammertür mit Zentralverschluss ebenfalls zum Öffnen. Bewegliche Führerstandstüren, u.v.m. Mit mfx-Digital-Decoder mit 32 Funktionen, geregeltem Hochleistungsantrieb und Geräuschgenerator mit radsynchronem Fahrgeräusch sowie umfangreichen Geräuschfunktionen. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und DCC möglich. Eingebauter Pufferkodensator. Alle Treibachsen angetrieben. Eingebauter Rauchgenerator mit radsynchronem Dampfausstoß, mehrstufiger Zylinderdampf und Dampfpfeife. Triebwerksbeleuchtung, Dreilicht-Spitzensignal mit epochengerechter Lichtfärbung mit der Fahrtrichtung wechselnd. Stirnbeleuchtung konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen LEDs. Rotes Rücklicht schaltbar. Führerstands- und mehrfarbige Feuerbüchsenbeleuchtung (Flackern). Ausgerüstet mit Federpuffern, Lokmodell vorn mit Schraubenkupplung, hinten mit fernbedienbarer Telexkupplung ausgerüstet, jeweils gegen den anderen Kupplungstyp tauschbar. Steuerungsumschaltung (Vor-, Rückwärts, Dauerbetrieb) in 3 Stufen. Zum Lieferumfang des Modells gehört ein Ausstattungspaket mit je einer Schrauben- und Telexkupplung, Dampföl sowie eine Lokführer- und Heizerfigur. Montiert auf einem schwarz lackierten Aluminiumsockel für die Vitrinenpräsentation. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 83,8 cm. Gewicht ca. 8,2 kg.

 

Merkmale

  • Neuheit
  • Fahrgestell und Aufbau der Lok aus Metall.
  • Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
  • DCC-Decoder
  • Geräuschelektronik eingebaut.
  • Dreilicht-Spitzensignal mit der Fahrtrichtung wechselnd.
  • Innenbeleuchtung eingebaut.
  • Epoche 6

 

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

Spur 1 Art.Nr. 55082 Dampflok Serie 241-A 65 SNCF

4.499,99 €

  • nur noch ein Exemplar vorhanden.
  • !!! Reservierung, Zahlung erst bei Lieferfähigkeit. Zahlmethode "Vorkasse" wählen und erst nach Benachrichtigung zahlen! Gratislieferung innerhalb Deutschlands ab 99,- Bestellwert1

Spur 1 - Art.Nr. 55320 Diesellokomotive Baureihe V 320 (geplante Lieferung: 4. Quartal 2020)

Schwere Diesellokomotive Der Gigant der Allgäubahn

1962 schickte Henschel die V 320 001 als damals größte und stärkste dieselhydraulischen Lok Europas (3.800 PS) leihweise bei der DB ins Rennen. Nach einem kurzen Gastspiel beim Bw Hamm gelangte die Maschine ab Mai 1965 zum Bw Kempten, wo sie sich vor den prestigeträchtigen, schweren Schnellzügen wie u.a. den D 93/96 „Bavaria“ oder den D 123 „Rhone-Isar“ und D 124 „Isar-Rhone“ bewähren durfte.

 

Vorbild: Schwere Diesellokomotive Baureihe V 320 der Deutschen Bundesbahn (DB), zum Einsatz im hochwertigen Personenverkehr auf der Allgäubahn. Beheimatet im Bw Kempten. Ursprungsausführung in purpurroter Grundfarbgebung. Lok-Betriebsnummer V 320 001. Betriebszustand um 1965.

Diesellokomotive Baureihe V 320

Art.Nr. 55320

Spur 1

Epoche III

Art Diesellokomotiven

2.990,00 € UVP, inkl. MwSt

Noch nicht lieferbar

Highlights

 

  • Diesellokomotive mit 2 Motoren.
  • Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen.
  • Hochdetailliertes Profimodell.
  • Motorisch angetriebene Dachlüfter mit Sound, abschaltbar
  • Rauchausstoss an beiden Kaminen.
  • Vollsound-Ausstattung.
  • Eingebauter einstellbarer Strompuffer.
  • Maschinenraumbeleuchtung schaltbar.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Alle Achsen angetrieben.
  • Digital fernbedienbare Telex-Kupplung hinten, für vorne im Lieferumfang (Schraubenkupplung ab Werk montiert).
  • Schraubenkupplung im Lieferumfang.

 

Produkt

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch geschwindigkeitsabhängig, Lokpfiff, Signalhorn, Druckluft ablassen, Lüftergeräusch uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und mfx möglich. Eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar. Zwei Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen, hohe Zugkraft. Weißes/rotes Spitzensignal mit LED im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig, abschaltbar. Alle Lüfter mit Sound, vorbildgerecht angetrieben ebenfalls abschaltbar. Rauchausstoß aus allen Kaminen, elektrisch schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung/Gang schaltbar. Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung und der Führerstandseinrichtung. Führerstandstüren zum Öffnen, Führerstand 1 mit Lokführerfigur. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, elektrisch funktionsfähige Telex-Kupplung am Ende der Lok, vorne mit Schraubenkupplung ausgerüstet. Jeweils anderer Kupplungstyp im Lieferumfang enthalten, gegen serienmäßig montierte Kupplungstypen austauschbar. Handschuhe im Lieferumfang. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 71,9 cm. Gewicht ca. 7 Kg.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2020

Großbetrieb

 

Schon 1956 begann die Firma Henschel auf eigene Rechnung, aber in Zusammenarbeit mit dem BZA München mit der Konstruktion der bis heute größten und stärksten dieselhydraulischen Lok Europas. Bei der Entwicklung dieses Giganten konnte Henschel dabei auf wertvolle Erfahrungen mit Exportloks zurückgreifen. Im Übrigen bediente man sich bei der V 320 001 des bewährten Verfahrens, in die große Maschine zwei 1.900 PS-Motoren der gerade entstehenden V 160 einzubauen. Völlig neu waren jedoch die dreiachsigen Drehgestelle. Die Radsätze erhielten im Hinblick auf die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h den ungewöhnlich großen Durchmesser von 1.100 mm. Durch eine bei Stillstand zu betätigende Umschaltvorrichtung konnte entweder die Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft (Schnellzüge) oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft (Güterzüge) vorgegeben werden. Das moderne, kantige Design ihrer Stirnfronten war richtungsweisend für alle nachfolgenden DB-Dieselloks. Die stolzen 23 Meter Länge, die dicken Kraftstofftanks an der Unterseite des Rahmens und eine stattliche Anzahl beweglicher Lüftungsgitter verliehen ihr eine reptilienartige Anmut, hinter der die beiden Motorenanlagen wummerten. Mit ihren auf sechs Radsätzen verteilten 122 Tonnen Eisen und Stahl konnte man sie durchaus als Monster bezeichnen – aber ein wirklich schönes Monster! Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung von Henschel konnte die V 320 001 erst 1962 ausgeliefert werden. Mit der Maschine wurden zunächst ausgedehnten Mess- und Probefahrten unternommen. Ab 1963 gelangte sie als Mietlok in den Bestand der DB und fuhr zunächst beim Bw Hamm. 1965 übersiedelte die V 320 nach Kempten und beförderte vorwiegend schwere Schnellzüge zwischen München und Lindau. Schnell zeigte sie sich dort als überaus geeignet für die schweren internationalen Schnellzüge und der Betriebsmaschinendienst war voll des Lobes über ihre Leistungsreserven. Einer ihrer Starzüge bildete der D 96 „Rhone-Isar“ München – Lindau – Zürich – Genf mit zumeist acht Wagen Anhängelast. Sowohl DB als auch SBB boten ihr modernstes Wagenmaterial auf. Die DB stellte drei Gattungen der erst 1961/63 beschafften 26,4 m-Wagen, nämliche einen AB4üm-63 (Abteilwagen 1./2. Klasse), zwei oder drei B4üm-63 (Abteilwagen 2. Klasse) und einen Halbspeisewagen BRbu4üm-61 (2. Klasse) zur Verfügung. Die SBB revanchierten sich mit ihren Einheitswagen der Bauart I (EW 1) in Leichtstahlbauweise mit zwei B-Wagen (2. Klasse), einem A-Wagen (1. Klasse) und einem Gepäckwagen der Reihe D. 1974 beendete die DB das Mietverhältnis mit der V 320 (ab 1968: BR 232) und gab sie ans Herstellerwerk zurück. Henschel unterzog die Maschine einer Hauptuntersuchung und verkaufte sie im April 1976 an die Hersfelder Kreisbahn, wo sie bis 1988 verwendet wurde. Danach kam die Lok zur Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE). Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand sie nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Damit schien das Schicksal dieser hochinteressanten Maschine besiegelt, doch 1999 erfolgte durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und dem Einbau neuer Motoren fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen, dann als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet, bis 2015 ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).

Merkmale

  •  Neuheit
  •  Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
  •  Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
  •  DCC-Decoder
  •  Geräuschelektronik eingebaut.
  •  Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
  •  LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
  •  Epoche 3

 

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 15 Jahren

Spur 1 - Art.Nr. 55320 Diesellokomotive Baureihe V 320

2.990,00 €

  • verfügbar
  • !!! Reservierung, Zahlung erst bei Lieferfähigkeit. Zahlmethode "Vorkasse" wählen und erst nach Benachrichtigung zahlen! Gratislieferung innerhalb Deutschlands ab 99,- Bestellwert1

Spur 1 - Art.Nr. 55326 Diesellokomotive (geplante Lieferung: 4. Quartal 2020)

Als Kraftprotz im Gleisbau

Durch die Gleisbaufirma WIEBE erfolgte 1999 der spektakuläre Rückimport der V 320 nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und abgeschlossener Hauptuntersuchung fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen im Bauzugdienst, dann bald als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet. Dort hielt sie bis 2015 durch, als schließlich ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Immerhin verbrachte sie bei WIEBE mit 16 Betriebsjahren mehr Jahre als bei allen anderen Bahnen. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).

 

Vorbild: Diesellokomotive 320 001-1 (Ex-V 320 001 bzw. Henschel DH 4000) der Gleisbaufirma Wiebe im Zustand der Epoche VI um 2015. Mit Windabweisern an den Führerstandsfenstern beidseitig, mit kleiner Zugbahnfunkantenne und ohne Regenleiste über den Führerstandsfenstern.

 

 

Art.Nr. 55326

Spur 1

Epoche VI

Art Diesellokomotiven

2.990,00 € UVP, inkl. MwSt

Noch nicht lieferbar

Highlights

 

  • Diesellokomotive mit 2 Motoren.
  • Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen.
  • Hochdetailliertes Profimodell.
  • Motorisch angetriebene Dachlüfter mit Sound, abschaltbar
  • Rauchausstoss an beiden Kaminen.
  • Vollsound-Ausstattung.
  • Eingebauter einstellbarer Strompuffer.
  • Maschinenraumbeleuchtung schaltbar.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Alle Achsen angetrieben.
  • Digital fernbedienbare Telex-Kupplung hinten, für vorne im Lieferumfang (Schraubenkupplung ab Werk montiert).
  • Schraubenkupplung im Lieferumfang.

 

Produkt

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch geschwindigkeitsabhängig, Lokpfiff, Signalhorn, Druckluft ablassen, Lüftergeräusch uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und mfx möglich. Eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar. Zwei Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen, hohe Zugkraft. Weißes/rotes Spitzensignal mit LED im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig, abschaltbar. Alle Lüfter mit Sound, vorbildgerecht angetrieben ebenfalls abschaltbar. Rauchausstoß aus allen Kaminen, elektrisch schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung/Gang schaltbar. Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung und der Führerstandseinrichtung. Führerstandstüren zum Öffnen, Führerstand 1 mit Lokführerfigur. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, elektrisch funktionsfähige Telex-Kupplung am Ende der Lok, vorne mit Schraubenkupplung ausgerüstet. Jeweils anderer Kupplungstyp im Lieferumfang enthalten, gegen serienmäßig montierte Kupplungstypen austauschbar. Handschuhe im Lieferumfang. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 71,9 cm. Gewicht ca. 7 Kg.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2020

Großbetrieb

 

Schon 1956 begann die Firma Henschel auf eigene Rechnung, aber in Zusammenarbeit mit dem BZA München mit der Konstruktion der bis heute größten und stärksten dieselhydraulischen Lok Europas. Bei der Entwicklung dieses Giganten konnte Henschel dabei auf wertvolle Erfahrungen mit Exportloks zurückgreifen. Im Übrigen bediente man sich bei der V 320 001 des bewährten Verfahrens, in die große Maschine zwei 1.900 PS-Motoren der gerade entstehenden V 160 einzubauen. Völlig neu waren jedoch die dreiachsigen Drehgestelle. Die Radsätze erhielten im Hinblick auf die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h den ungewöhnlich großen Durchmesser von 1.100 mm. Durch eine bei Stillstand zu betätigende Umschaltvorrichtung konnte entweder die Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft (Schnellzüge) oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft (Güterzüge) vorgegeben werden. Das moderne, kantige Design ihrer Stirnfronten war richtungsweisend für alle nachfolgenden DB-Dieselloks. Die stolzen 23 Meter Länge, die dicken Kraftstofftanks an der Unterseite des Rahmens und eine stattliche Anzahl beweglicher Lüftungsgitter verliehen ihr eine reptilienartige Anmut, hinter der die beiden Motorenanlagen wummerten. Mit ihren auf sechs Radsätzen verteilten 122 Tonnen Eisen und Stahl konnte man sie durchaus als Monster bezeichnen – aber ein wirklich schönes Monster! Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung von Henschel konnte die V 320 001 erst 1962 ausgeliefert werden. Mit der Maschine wurden zunächst ausgedehnten Mess- und Probefahrten unternommen. Ab 1963 gelangte sie als Mietlok in den Bestand der DB und fuhr zunächst beim Bw Hamm. 1965 übersiedelte die V 320 nach Kempten und beförderte vorwiegend schwere Schnellzüge zwischen München und Lindau. Schnell zeigte sie sich dort als überaus geeignet für die schweren internationalen Schnellzüge und der Betriebsmaschinendienst war voll des Lobes über ihre Leistungsreserven. Einer ihrer Starzüge bildete der D 96 „Rhone-Isar“ München – Lindau – Zürich – Genf mit zumeist acht Wagen Anhängelast. Sowohl DB als auch SBB boten ihr modernstes Wagenmaterial auf. Die DB stellte drei Gattungen der erst 1961/63 beschafften 26,4 m-Wagen, nämliche einen AB4üm-63 (Abteilwagen 1./2. Klasse), zwei oder drei B4üm-63 (Abteilwagen 2. Klasse) und einen Halbspeisewagen BRbu4üm-61 (2. Klasse) zur Verfügung. Die SBB revanchierten sich mit ihren Einheitswagen der Bauart I (EW 1) in Leichtstahlbauweise mit zwei B-Wagen (2. Klasse), einem A-Wagen (1. Klasse) und einem Gepäckwagen der Reihe D. 1974 beendete die DB das Mietverhältnis mit der V 320 (ab 1968: BR 232) und gab sie ans Herstellerwerk zurück. Henschel unterzog die Maschine einer Hauptuntersuchung und verkaufte sie im April 1976 an die Hersfelder Kreisbahn, wo sie bis 1988 verwendet wurde. Danach kam die Lok zur Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE). Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand sie nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Damit schien das Schicksal dieser hochinteressanten Maschine besiegelt, doch 1999 erfolgte durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und dem Einbau neuer Motoren fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen, dann als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet, bis 2015 ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).

Merkmale

  •  Neuheit
  •  Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
  •  Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
  •  DCC-Decoder
  •  Geräuschelektronik eingebaut.
  •  Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
  •  LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
  •  Epoche 6

 

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 15 Jahren

Spur 1 - Art.Nr. 55326 Diesellokomotive

2.990,00 €

  • verfügbar
  • !!! Reservierung, Zahlung erst bei Lieferfähigkeit. Zahlmethode "Vorkasse" wählen und erst nach Benachrichtigung zahlen! Gratislieferung innerhalb Deutschlands ab 99,- Bestellwert1

Spur 1 - Art.Nr. 55322 Diesellokomotive Baureihe 232 (geplante Lieferung: 4. Quartal 2020)

Der Gigant nach der EDV-Umstellung

Mit der Einführung EDV-gerechter Betriebsnummern mutierte die V 320 001 ab dem 1. Januar 1968 zur 232 001. Ab Herbst 1971 musste sie sich nach Beendigung des Einsatzes im schweren Schnellzugverkehr im Güterzugdienst bewähren. Dies gelang ebenso gut, denn sie besaß eine Umschaltvorrichtung mit der Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft für Schnellzüge oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft für Güterzüge. Vor schweren Güterzügen konnte sie ihr Leistungsspektrum dann erstmals vollständig ausreizen.

 

Vorbild: Diesellokomotive 232 001 (Henschel DH 4000). Mietlok der Deutschen Bundesbahn (DB) in Purpurroter Farbgebung der Epoche IV Zustand um 1972, Einsatzzeit beim BW Kempten. Mit Dosiermittelkästen an den Drehgestellen rechts hinten und links hinten, ohne Regenleiste über den Führerstandsfenstern.

 

Art.Nr. 55322

Spur 1

Epoche IV

Art Diesellokomotiven

2.990,00 € UVP, inkl. MwSt

Noch nicht lieferbar

Highlights

 

  • Diesellokomotive mit 2 Motoren.
  • Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen.
  • Hochdetailliertes Profimodell.
  • Motorisch angetriebene Dachlüfter mit Sound, abschaltbar
  • Rauchausstoss an beiden Kaminen.
  • Vollsound-Ausstattung.
  • Eingebauter einstellbarer Strompuffer.
  • Maschinenraumbeleuchtung schaltbar.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Alle Achsen angetrieben.
  • Digital fernbedienbare Telex-Kupplung hinten, für vorne im Lieferumfang (Schraubenkupplung ab Werk montiert).
  • Schraubenkupplung im Lieferumfang.

Produkt

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch geschwindigkeitsabhängig, Lokpfiff, Signalhorn, Druckluft ablassen, Lüftergeräusch uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und mfx möglich. Eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar. Zwei Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen, hohe Zugkraft. Weißes/rotes Spitzensignal mit LED im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig, abschaltbar. Alle Lüfter mit Sound, vorbildgerecht angetrieben ebenfalls abschaltbar. Rauchausstoß aus allen Kaminen, elektrisch schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung/Gang schaltbar. Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung und der Führerstandseinrichtung. Führerstandstüren zum Öffnen, Führerstand 1 mit Lokführerfigur. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, elektrisch funktionsfähige Telex-Kupplung am Ende der Lok, vorne mit Schraubenkupplung ausgerüstet. Jeweils anderer Kupplungstyp im Lieferumfang enthalten, gegen serienmäßig montierte Kupplungstypen austauschbar. Handschuhe im Lieferumfang. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 71,9 cm. Gewicht ca. 7 Kg.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2020

Großbetrieb

 

Schon 1956 begann die Firma Henschel auf eigene Rechnung, aber in Zusammenarbeit mit dem BZA München mit der Konstruktion der bis heute größten und stärksten dieselhydraulischen Lok Europas. Bei der Entwicklung dieses Giganten konnte Henschel dabei auf wertvolle Erfahrungen mit Exportloks zurückgreifen. Im Übrigen bediente man sich bei der V 320 001 des bewährten Verfahrens, in die große Maschine zwei 1.900 PS-Motoren der gerade entstehenden V 160 einzubauen. Völlig neu waren jedoch die dreiachsigen Drehgestelle. Die Radsätze erhielten im Hinblick auf die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h den ungewöhnlich großen Durchmesser von 1.100 mm. Durch eine bei Stillstand zu betätigende Umschaltvorrichtung konnte entweder die Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft (Schnellzüge) oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft (Güterzüge) vorgegeben werden. Das moderne, kantige Design ihrer Stirnfronten war richtungsweisend für alle nachfolgenden DB-Dieselloks. Die stolzen 23 Meter Länge, die dicken Kraftstofftanks an der Unterseite des Rahmens und eine stattliche Anzahl beweglicher Lüftungsgitter verliehen ihr eine reptilienartige Anmut, hinter der die beiden Motorenanlagen wummerten. Mit ihren auf sechs Radsätzen verteilten 122 Tonnen Eisen und Stahl konnte man sie durchaus als Monster bezeichnen – aber ein wirklich schönes Monster! Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung von Henschel konnte die V 320 001 erst 1962 ausgeliefert werden. Mit der Maschine wurden zunächst ausgedehnten Mess- und Probefahrten unternommen. Ab 1963 gelangte sie als Mietlok in den Bestand der DB und fuhr zunächst beim Bw Hamm. 1965 übersiedelte die V 320 nach Kempten und beförderte vorwiegend schwere Schnellzüge zwischen München und Lindau. Schnell zeigte sie sich dort als überaus geeignet für die schweren internationalen Schnellzüge und der Betriebsmaschinendienst war voll des Lobes über ihre Leistungsreserven. Einer ihrer Starzüge bildete der D 96 „Rhone-Isar“ München – Lindau – Zürich – Genf mit zumeist acht Wagen Anhängelast. Sowohl DB als auch SBB boten ihr modernstes Wagenmaterial auf. Die DB stellte drei Gattungen der erst 1961/63 beschafften 26,4 m-Wagen, nämliche einen AB4üm-63 (Abteilwagen 1./2. Klasse), zwei oder drei B4üm-63 (Abteilwagen 2. Klasse) und einen Halbspeisewagen BRbu4üm-61 (2. Klasse) zur Verfügung. Die SBB revanchierten sich mit ihren Einheitswagen der Bauart I (EW 1) in Leichtstahlbauweise mit zwei B-Wagen (2. Klasse), einem A-Wagen (1. Klasse) und einem Gepäckwagen der Reihe D. 1974 beendete die DB das Mietverhältnis mit der V 320 (ab 1968: BR 232) und gab sie ans Herstellerwerk zurück. Henschel unterzog die Maschine einer Hauptuntersuchung und verkaufte sie im April 1976 an die Hersfelder Kreisbahn, wo sie bis 1988 verwendet wurde. Danach kam die Lok zur Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE). Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand sie nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Damit schien das Schicksal dieser hochinteressanten Maschine besiegelt, doch 1999 erfolgte durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und dem Einbau neuer Motoren fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen, dann als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet, bis 2015 ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).

Merkmale

  •  Neuheit
  •  Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
  •  Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
  •  DCC-Decoder
  •  Geräuschelektronik eingebaut.
  •  Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
  •  LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
  •  Epoche 4

 

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 15 Jahren

Spur 1 - Art.Nr. 55322 Diesellokomotive Baureihe 232

2.990,00 €

  • verfügbar
  • !!! Reservierung, Zahlung erst bei Lieferfähigkeit. Zahlmethode "Vorkasse" wählen und erst nach Benachrichtigung zahlen! Gratislieferung innerhalb Deutschlands ab 99,- Bestellwert1

Spur 1 - Art.Nr. 55324 Diesellokomotive (geplante Lieferung: 4. Quartal 2020)

Für die Italiener ein Koloss

Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand die V 320 nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Ab 1995 stand sie dem Gleisbauunternehmen Servizi Ferroviari SrL (SerFer) als T2716 (320-001) zur Beförderung von Güterzügen sowie im Bauverkehr zur Verfügung. Doch ihre Einsätze erfolgten aufgrund ihrer „Überdimensionierung“ eher sporadisch, so dass SerFer schon 1998 einen Käufer für die Großdiesellok suchte und diesen dann auch in der deutschen Gleisbaufirma WIEBE fand.

 

Vorbild: Diesellokomotive 320-001 (Ex-V 320 001 bzw. Henschel DH 4000) Servizi Ferroviari SrL (SerFer) im Zustand der Epoche V um 1995. Mit Dosiermittelkästen an den Drehgestellen rechts hinten und mit Regenleiste über den Führerstandsfenstern.

 

Art.Nr. 55324

Spur 1

Epoche V

Art Diesellokomotiven

2.990,00 € UVP, inkl. MwSt

Noch nicht lieferbar

Highlights

 

  • Diesellokomotive mit 2 Motoren.
  • Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen.
  • Hochdetailliertes Profimodell.
  • Motorisch angetriebene Dachlüfter mit Sound, abschaltbar
  • Rauchausstoss an beiden Kaminen.
  • Vollsound-Ausstattung.
  • Eingebauter einstellbarer Strompuffer.
  • Maschinenraumbeleuchtung schaltbar.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Alle Achsen angetrieben.
  • Digital fernbedienbare Telex-Kupplung hinten, für vorne im Lieferumfang (Schraubenkupplung ab Werk montiert).
  • Schraubenkupplung im Lieferumfang.

 

Produkt

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch geschwindigkeitsabhängig, Lokpfiff, Signalhorn, Druckluft ablassen, Lüftergeräusch uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und mfx möglich. Eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar. Zwei Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen, hohe Zugkraft. Weißes/rotes Spitzensignal mit LED im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig, abschaltbar. Alle Lüfter mit Sound, vorbildgerecht angetrieben ebenfalls abschaltbar. Rauchausstoß aus allen Kaminen, elektrisch schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung/Gang schaltbar. Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung und der Führerstandseinrichtung. Führerstandstüren zum Öffnen, Führerstand 1 mit Lokführerfigur. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, elektrisch funktionsfähige Telex-Kupplung am Ende der Lok, vorne mit Schraubenkupplung ausgerüstet. Jeweils anderer Kupplungstyp im Lieferumfang enthalten, gegen serienmäßig montierte Kupplungstypen austauschbar. Handschuhe im Lieferumfang. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 71,9 cm. Gewicht ca. 7 Kg.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2020

Großbetrieb

 

Schon 1956 begann die Firma Henschel auf eigene Rechnung, aber in Zusammenarbeit mit dem BZA München mit der Konstruktion der bis heute größten und stärksten dieselhydraulischen Lok Europas. Bei der Entwicklung dieses Giganten konnte Henschel dabei auf wertvolle Erfahrungen mit Exportloks zurückgreifen. Im Übrigen bediente man sich bei der V 320 001 des bewährten Verfahrens, in die große Maschine zwei 1.900 PS-Motoren der gerade entstehenden V 160 einzubauen. Völlig neu waren jedoch die dreiachsigen Drehgestelle. Die Radsätze erhielten im Hinblick auf die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h den ungewöhnlich großen Durchmesser von 1.100 mm. Durch eine bei Stillstand zu betätigende Umschaltvorrichtung konnte entweder die Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft (Schnellzüge) oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft (Güterzüge) vorgegeben werden. Das moderne, kantige Design ihrer Stirnfronten war richtungsweisend für alle nachfolgenden DB-Dieselloks. Die stolzen 23 Meter Länge, die dicken Kraftstofftanks an der Unterseite des Rahmens und eine stattliche Anzahl beweglicher Lüftungsgitter verliehen ihr eine reptilienartige Anmut, hinter der die beiden Motorenanlagen wummerten. Mit ihren auf sechs Radsätzen verteilten 122 Tonnen Eisen und Stahl konnte man sie durchaus als Monster bezeichnen – aber ein wirklich schönes Monster! Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung von Henschel konnte die V 320 001 erst 1962 ausgeliefert werden. Mit der Maschine wurden zunächst ausgedehnten Mess- und Probefahrten unternommen. Ab 1963 gelangte sie als Mietlok in den Bestand der DB und fuhr zunächst beim Bw Hamm. 1965 übersiedelte die V 320 nach Kempten und beförderte vorwiegend schwere Schnellzüge zwischen München und Lindau. Schnell zeigte sie sich dort als überaus geeignet für die schweren internationalen Schnellzüge und der Betriebsmaschinendienst war voll des Lobes über ihre Leistungsreserven. Einer ihrer Starzüge bildete der D 96 „Rhone-Isar“ München – Lindau – Zürich – Genf mit zumeist acht Wagen Anhängelast. Sowohl DB als auch SBB boten ihr modernstes Wagenmaterial auf. Die DB stellte drei Gattungen der erst 1961/63 beschafften 26,4 m-Wagen, nämliche einen AB4üm-63 (Abteilwagen 1./2. Klasse), zwei oder drei B4üm-63 (Abteilwagen 2. Klasse) und einen Halbspeisewagen BRbu4üm-61 (2. Klasse) zur Verfügung. Die SBB revanchierten sich mit ihren Einheitswagen der Bauart I (EW 1) in Leichtstahlbauweise mit zwei B-Wagen (2. Klasse), einem A-Wagen (1. Klasse) und einem Gepäckwagen der Reihe D. 1974 beendete die DB das Mietverhältnis mit der V 320 (ab 1968: BR 232) und gab sie ans Herstellerwerk zurück. Henschel unterzog die Maschine einer Hauptuntersuchung und verkaufte sie im April 1976 an die Hersfelder Kreisbahn, wo sie bis 1988 verwendet wurde. Danach kam die Lok zur Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE). Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand sie nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Damit schien das Schicksal dieser hochinteressanten Maschine besiegelt, doch 1999 erfolgte durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und dem Einbau neuer Motoren fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen, dann als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet, bis 2015 ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).

Merkmale

  •  Neuheit
  •  Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
  •  Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
  •  DCC-Decoder
  •  Geräuschelektronik eingebaut.
  •  Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
  •  LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
  •  Epoche 5

 

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 15 Jahren

Spur 1 - Art.Nr. 55324 Diesellokomotive

2.990,00 €

  • verfügbar
  • !!! Reservierung, Zahlung erst bei Lieferfähigkeit. Zahlmethode "Vorkasse" wählen und erst nach Benachrichtigung zahlen! Gratislieferung innerhalb Deutschlands ab 99,- Bestellwert1

Spur 1 - Art.Nr. 55325 Diesellokomotive (geplante Lieferung: 4. Quartal 2020)

Bis an die Grenze gefordert

Ende der 1980er Jahre suchte die Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) dringend eine leistungsfähige Diesellok. So traf es sich ausgezeichnet, dass die V 320 001 Ende 1988 bei der Hersfelder Eisenbahn nicht mehr benötigt wurde und so Anfang 1989 von der TWE übernommen werden konnte. Dort kam sie – abgesehen von gelegentlichen Militärzügen – vordringlich im Stahlzugverkehr zwischen Lingen und Gütersloh zum Einsatz. Glanzleistung bildete hier der rund 1.700 t schwere „Knüppelzug“, wobei die zahlreichen Steigungen der TWE-Strecke ab Ibbenbüren die V 320 bis an ihre Grenzen forderten.

 

Vorbild: Diesellokomotive V 320 (Ex-V 320 001 bzw. Henschel DH 4000) der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) in Verkehrsoranger Farbgebung der Epoche IV um 1989/1990. Mit Dosiermittelkästen an den Drehgestellen rechts hinten, Windabweisern an den Führerstandsfenstern, mit Topfantenne über Führerstand 2 und mit Regenleiste über den Führerstandsfenstern.

 

Art.Nr. 55325

Spur 1

Epoche IV

Art Diesellokomotiven

2.990,00 € UVP, inkl. MwSt

Noch nicht lieferbar

Highlights

 

  • Diesellokomotive mit 2 Motoren.
  • Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen.
  • Hochdetailliertes Profimodell.
  • Motorisch angetriebene Dachlüfter mit Sound, abschaltbar
  • Rauchausstoss an beiden Kaminen.
  • Vollsound-Ausstattung.
  • Eingebauter einstellbarer Strompuffer.
  • Maschinenraumbeleuchtung schaltbar.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Alle Achsen angetrieben.
  • Digital fernbedienbare Telex-Kupplung hinten, für vorne im Lieferumfang (Schraubenkupplung ab Werk montiert).
  • Schraubenkupplung im Lieferumfang.

 

Produkt

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch geschwindigkeitsabhängig, Lokpfiff, Signalhorn, Druckluft ablassen, Lüftergeräusch uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und mfx möglich. Eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar. Zwei Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen, hohe Zugkraft. Weißes/rotes Spitzensignal mit LED im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig, abschaltbar. Alle Lüfter mit Sound, vorbildgerecht angetrieben ebenfalls abschaltbar. Rauchausstoß aus allen Kaminen, elektrisch schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung/Gang schaltbar. Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung und der Führerstandseinrichtung. Führerstandstüren zum Öffnen, Führerstand 1 mit Lokführerfigur. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, elektrisch funktionsfähige Telex-Kupplung am Ende der Lok, vorne mit Schraubenkupplung ausgerüstet. Jeweils anderer Kupplungstyp im Lieferumfang enthalten, gegen serienmäßig montierte Kupplungstypen austauschbar. Handschuhe im Lieferumfang. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 71,9 cm. Gewicht ca. 7 Kg.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2020

Großbetrieb

 

Schon 1956 begann die Firma Henschel auf eigene Rechnung, aber in Zusammenarbeit mit dem BZA München mit der Konstruktion der bis heute größten und stärksten dieselhydraulischen Lok Europas. Bei der Entwicklung dieses Giganten konnte Henschel dabei auf wertvolle Erfahrungen mit Exportloks zurückgreifen. Im Übrigen bediente man sich bei der V 320 001 des bewährten Verfahrens, in die große Maschine zwei 1.900 PS-Motoren der gerade entstehenden V 160 einzubauen. Völlig neu waren jedoch die dreiachsigen Drehgestelle. Die Radsätze erhielten im Hinblick auf die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h den ungewöhnlich großen Durchmesser von 1.100 mm. Durch eine bei Stillstand zu betätigende Umschaltvorrichtung konnte entweder die Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft (Schnellzüge) oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft (Güterzüge) vorgegeben werden. Das moderne, kantige Design ihrer Stirnfronten war richtungsweisend für alle nachfolgenden DB-Dieselloks. Die stolzen 23 Meter Länge, die dicken Kraftstofftanks an der Unterseite des Rahmens und eine stattliche Anzahl beweglicher Lüftungsgitter verliehen ihr eine reptilienartige Anmut, hinter der die beiden Motorenanlagen wummerten. Mit ihren auf sechs Radsätzen verteilten 122 Tonnen Eisen und Stahl konnte man sie durchaus als Monster bezeichnen – aber ein wirklich schönes Monster! Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung von Henschel konnte die V 320 001 erst 1962 ausgeliefert werden. Mit der Maschine wurden zunächst ausgedehnten Mess- und Probefahrten unternommen. Ab 1963 gelangte sie als Mietlok in den Bestand der DB und fuhr zunächst beim Bw Hamm. 1965 übersiedelte die V 320 nach Kempten und beförderte vorwiegend schwere Schnellzüge zwischen München und Lindau. Schnell zeigte sie sich dort als überaus geeignet für die schweren internationalen Schnellzüge und der Betriebsmaschinendienst war voll des Lobes über ihre Leistungsreserven. Einer ihrer Starzüge bildete der D 96 „Rhone-Isar“ München – Lindau – Zürich – Genf mit zumeist acht Wagen Anhängelast. Sowohl DB als auch SBB boten ihr modernstes Wagenmaterial auf. Die DB stellte drei Gattungen der erst 1961/63 beschafften 26,4 m-Wagen, nämliche einen AB4üm-63 (Abteilwagen 1./2. Klasse), zwei oder drei B4üm-63 (Abteilwagen 2. Klasse) und einen Halbspeisewagen BRbu4üm-61 (2. Klasse) zur Verfügung. Die SBB revanchierten sich mit ihren Einheitswagen der Bauart I (EW 1) in Leichtstahlbauweise mit zwei B-Wagen (2. Klasse), einem A-Wagen (1. Klasse) und einem Gepäckwagen der Reihe D. 1974 beendete die DB das Mietverhältnis mit der V 320 (ab 1968: BR 232) und gab sie ans Herstellerwerk zurück. Henschel unterzog die Maschine einer Hauptuntersuchung und verkaufte sie im April 1976 an die Hersfelder Kreisbahn, wo sie bis 1988 verwendet wurde. Danach kam die Lok zur Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE). Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand sie nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Damit schien das Schicksal dieser hochinteressanten Maschine besiegelt, doch 1999 erfolgte durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und dem Einbau neuer Motoren fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen, dann als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet, bis 2015 ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).

Merkmale

  •  Neuheit
  •  Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
  •  Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
  •  DCC-Decoder
  •  Geräuschelektronik eingebaut.
  •  Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
  •  LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
  •  Epoche 4

 

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 15 Jahren

Spur 1 - Art.Nr. 55325 Diesellokomotive

2.990,00 €

  • leider ausverkauft

Spur 1 - Art.Nr. 55323 Diesellokomotive (geplante Lieferung: 4. Quartal 2020)

Als Kraftpaket der Hersfelder Kreisbahn

Nach Beendigung des Mietverhältnisses bei der DB zum 28. Juni 1974 konnte die V 320 001 im Oktober 1975 von der Hersfelder Kreisbahn (ab 1984: Hersfelder Eisenbahn Gesellschaft – HEG) erworben werden. Auf deren steigungs- und krümmungsreicher Strecke waren schwere Kalizüge (bis zu 1.600 t) zwischen dem Abbaugebiet bei Heimboldshausen und Schenklengsfeld zu befördern. Mit dem leistungsstarken, nun als V 30II bezeichneten „Kraftpaket“ konnte auf Schub- oder Vorspannloks bei diesen Zügen weitgehend verzichtet werden. Die Anschaffung zweier neuer Dieselloks in 1988 beendete dann das Gastspiel der V 320 bei der HEG.

 

Vorbild: Diesellokomotive Nr. 30 (Ex-V 320 001 bzw. Henschel DH 4000) der Hersfelder Kreisbahn in Hellrotoranger Farbgebung der Epoche IV um 1976/1977. Mit Dosiermittelkästen an den Drehgestellen rechts hinten und links hinten, mit Windabweisern an den Führerstandsfenstern, mit Topfantenne über Führerstand 2 und mit Regenleiste über den Führerstandsfenstern.

 

Art.Nr. 55323

Spur 1

Epoche IV

Art Diesellokomotiven

2.990,00 € UVP, inkl. MwSt

Noch nicht lieferbar

Highlights

 

  • Diesellokomotive mit 2 Motoren.
  • Komplette Neuentwicklung aus Metall mit angesetzten Messingteilen.
  • Hochdetailliertes Profimodell.
  • Motorisch angetriebene Dachlüfter mit Sound, abschaltbar
  • Rauchausstoss an beiden Kaminen.
  • Vollsound-Ausstattung.
  • Eingebauter einstellbarer Strompuffer.
  • Maschinenraumbeleuchtung schaltbar.
  • Führerstandsbeleuchtung.
  • Alle Achsen angetrieben.
  • Digital fernbedienbare Telex-Kupplung hinten, für vorne im Lieferumfang (Schraubenkupplung ab Werk montiert).
  • Schraubenkupplung im Lieferumfang.

 

Produkt

 

Modell: Komplette Neukonstruktion, Fahrgestell mit Hauptrahmen und Lokaufbau aus Metall. Viele angesetzte Messingteile bzw. angesetzte Metallteile wie Griffstangen, Metallschilder, Scheibenwischer etc. Mit DCC-Digital-Decoder, umfangreichen Geräuschfunktionen wie Fahrgeräusch geschwindigkeitsabhängig, Lokpfiff, Signalhorn, Druckluft ablassen, Lüftergeräusch uvm. Betrieb mit Wechselstrom, Gleichstrom, Märklin Digital und mfx möglich. Eingebauter Pufferkondensator parametrisierbar. Zwei Hochleistungsmotoren mit Antrieb auf alle Achsen, hohe Zugkraft. Weißes/rotes Spitzensignal mit LED im Wechsel der Fahrtrichtung, konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Weiße LED-Beleuchtung in den Führerständen, fahrtrichtungsabhängig, abschaltbar. Alle Lüfter mit Sound, vorbildgerecht angetrieben ebenfalls abschaltbar. Rauchausstoß aus allen Kaminen, elektrisch schaltbar. Maschinenraumbeleuchtung/Gang schaltbar. Nachbildung der Maschinenraumeinrichtung und der Führerstandseinrichtung. Führerstandstüren zum Öffnen, Führerstand 1 mit Lokführerfigur. Pufferbohlen mit Federpuffern und angesetzten Bremsleitungen. Serienmäßig montierte, elektrisch funktionsfähige Telex-Kupplung am Ende der Lok, vorne mit Schraubenkupplung ausgerüstet. Jeweils anderer Kupplungstyp im Lieferumfang enthalten, gegen serienmäßig montierte Kupplungstypen austauschbar. Handschuhe im Lieferumfang. Befahrbarer Mindestradius 1.020 mm. Länge über Puffer 71,9 cm. Gewicht ca. 7 Kg.

Veröffentlichungen

- Neuheiten-Prospekt 2020

Großbetrieb

 

Schon 1956 begann die Firma Henschel auf eigene Rechnung, aber in Zusammenarbeit mit dem BZA München mit der Konstruktion der bis heute größten und stärksten dieselhydraulischen Lok Europas. Bei der Entwicklung dieses Giganten konnte Henschel dabei auf wertvolle Erfahrungen mit Exportloks zurückgreifen. Im Übrigen bediente man sich bei der V 320 001 des bewährten Verfahrens, in die große Maschine zwei 1.900 PS-Motoren der gerade entstehenden V 160 einzubauen. Völlig neu waren jedoch die dreiachsigen Drehgestelle. Die Radsätze erhielten im Hinblick auf die Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h den ungewöhnlich großen Durchmesser von 1.100 mm. Durch eine bei Stillstand zu betätigende Umschaltvorrichtung konnte entweder die Kombination hohe Geschwindigkeit (160 km/h) bei geringerer Zugkraft (Schnellzüge) oder niedrige Geschwindigkeit (100 km/h) bei hoher Zugkraft (Güterzüge) vorgegeben werden. Das moderne, kantige Design ihrer Stirnfronten war richtungsweisend für alle nachfolgenden DB-Dieselloks. Die stolzen 23 Meter Länge, die dicken Kraftstofftanks an der Unterseite des Rahmens und eine stattliche Anzahl beweglicher Lüftungsgitter verliehen ihr eine reptilienartige Anmut, hinter der die beiden Motorenanlagen wummerten. Mit ihren auf sechs Radsätzen verteilten 122 Tonnen Eisen und Stahl konnte man sie durchaus als Monster bezeichnen – aber ein wirklich schönes Monster! Auf Grund der hohen Kapazitätsauslastung von Henschel konnte die V 320 001 erst 1962 ausgeliefert werden. Mit der Maschine wurden zunächst ausgedehnten Mess- und Probefahrten unternommen. Ab 1963 gelangte sie als Mietlok in den Bestand der DB und fuhr zunächst beim Bw Hamm. 1965 übersiedelte die V 320 nach Kempten und beförderte vorwiegend schwere Schnellzüge zwischen München und Lindau. Schnell zeigte sie sich dort als überaus geeignet für die schweren internationalen Schnellzüge und der Betriebsmaschinendienst war voll des Lobes über ihre Leistungsreserven. Einer ihrer Starzüge bildete der D 96 „Rhone-Isar“ München – Lindau – Zürich – Genf mit zumeist acht Wagen Anhängelast. Sowohl DB als auch SBB boten ihr modernstes Wagenmaterial auf. Die DB stellte drei Gattungen der erst 1961/63 beschafften 26,4 m-Wagen, nämliche einen AB4üm-63 (Abteilwagen 1./2. Klasse), zwei oder drei B4üm-63 (Abteilwagen 2. Klasse) und einen Halbspeisewagen BRbu4üm-61 (2. Klasse) zur Verfügung. Die SBB revanchierten sich mit ihren Einheitswagen der Bauart I (EW 1) in Leichtstahlbauweise mit zwei B-Wagen (2. Klasse), einem A-Wagen (1. Klasse) und einem Gepäckwagen der Reihe D. 1974 beendete die DB das Mietverhältnis mit der V 320 (ab 1968: BR 232) und gab sie ans Herstellerwerk zurück. Henschel unterzog die Maschine einer Hauptuntersuchung und verkaufte sie im April 1976 an die Hersfelder Kreisbahn, wo sie bis 1988 verwendet wurde. Danach kam die Lok zur Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE). Nach ihrem Fristablauf 1992 verschwand sie nach Italien, um sich ihr Gnadenbrot im Bauzugdienst zu verdienen. Damit schien das Schicksal dieser hochinteressanten Maschine besiegelt, doch 1999 erfolgte durch die Gleisbaufirma WIEBE der spektakuläre Rückimport nach Deutschland. Nach aufwendiger Aufarbeitung und dem Einbau neuer Motoren fuhr sie seit März 2000 wieder auf deutschen Schienen, dann als 320 001-1 (WIEBE 7) bezeichnet, bis 2015 ein Radsatz-Lagerschaden ihren Einsatz für immer beendete. Seit 2017 bereichert sie als Anschauungsobjekt das Herstellerwerk in Kassel (heute Bombardier).

Merkmale

  •  Neuheit
  •  Fahrgestell und Aufbau der Lokomotive aus Metall.
  •  Digital-Decoder mit bis zu 32 digital schaltbaren Funktionen. Die jeweilige Anzahl ist abhängig vom verwendeten Steuergerät.
  •  DCC-Decoder
  •  Geräuschelektronik eingebaut.
  •  Dreilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter mit der Fahrtrichtung wechselnd.
  •  LED Innenbeleuchtung nachrüstbar.
  •  Epoche 4

 

Warnhinweis

ACHTUNG: Nur für Erwachsene

ACHTUNG: Nicht für Kinder unter 15 Jahren

Spur 1 - Art.Nr. 55323 Diesellokomotive

2.990,00 €

  • leider ausverkauft

Aus aktuellem Anlass!

  • Wir sind weiterhin für Sie da und versuchen unter Einhaltung der höheren Hygienevorschriften den Betrieb aufrecht zu erhalten.
  • Reparaturen und Batterieverkauf sind weiterhin möglich.
  • Hören ist ein Grundbedürfnis der Menschen.
  • Bitte vereinbaren Sie auf jeden Fall einen Termin. Somit können wir die Hygienemaßnahmen maximieren und es besteht keine Gefahr durch größere Menschenansammlungen bei uns in den Geschäften.

FEUDENHEIM

Andreas-Hofer-Str. 25

68259 Mannheim-Feudenheim

Tel: 0621 43 72 84 06

Fax: 0621 43 74 89 73

info@hoereck.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

9.00 - 13.00 Uhr

14.00 - 18.00 Uhr

Mittwoch Nachmittag nach Vereinbarung.



SANDHOFEN

Kalthorststr. 8

68307 Mannheim-Sandhofen

Tel: 0621 44 59 75 55

Fax: 0621 44 59 75 56

sandhofen@hoereck.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

9.00 - 13.00 Uhr

14.00 - 18.00 Uhr

Samstag 14 - 18 Uhr (Oktober bis April)

Mittwoch Nachmittag nach Vereinbarung.


Fachhandel für:


Ketsch

Enderlestr. 23

68775 Ketsch

Tel: 06202 40 90 143

Fax: 06202 40 90 156 

ketsch@hoereck.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

9.00 - 13.00 Uhr

14.00 bis 18.00 Uhr

Freitag Nachmittag nach Vereinbarung.


Fachhandel für:




Signia Siemens Sivantos Hörgeräte
Hörluchs ICP Partner

Wir sind in der Filiale Sandhofen von der Firma Hörluchs Hearing GmbH & Co.KG, Bergseestraße 10 in 91217 Hersbruck für die Anpassung der Produkte von Hörluchs zertifiziert.

Höreck und Hörex, Partner fürs Hören
Hörex die strake Gemeinschaft
FGH Fördergemeinschaft gutes hören
FGH


präqualifiziert

PräQ Gesellschaft zur Präqualifizierung mbH

Die Präqualifizierung ist eine vorwettbewerbliche Eignungsprüfung, bei der ein Leistungserbringer seine Fachkenntnis und Leistungsfähigkeit vorab nachweisen muss. Gemäß § 126 Abs. 1 S. 2 SGB V können Vertragspartner der Krankenkassen nur solche Leistungserbringer sein, die die Voraussetzungen für eine ausreichende, zweckmäßige und funktionsgerechte Herstellung, Abgabe und Anpassung der Hilfsmittel erfüllen. Durch eine erfolgreiche Präqualifizierung kann diese Leistungsfähigkeit gegenüber der Krankenkasse nachgewiesen werden.

 

GKV hebt Präqualifizierungsstandards weiter an

 

Um die hohen Qualitätsstandards in der Hörsystemversorgung weiterzuentwickeln und transparent zu halten, hat der GKV-Spitzenverband seine Empfehlung für die Anforderungen an eine funktionsgerechte Herstellung, Angabe und Anpassung von Hilfsmitteln weiter angehoben. Die im § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V beschriebenen Anforderungen an die räumlichen, technischen und fachlichen Voraussetzungen an den Hörakustiker wurden weiter konkretisiert. Die neuen Anforderungen gelten für alle Hörakustik-Betriebe, die sich ab dem 1. Juli 2013 präqualifizieren lassen.


Die Bewertungen über "KennstDuEinen", "GoYellow" und "Meinungsmeister" beziehen sich auf unsere Tätigkeiten als Hörakustiker.

Die Bewertungen über "Trusted Shops" beziehen sich lediglich auf den Höreck Modellbahn Shop.