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Ich Höre was, was du nicht Hörst - Aber Warum?

Tinnitus entsteht in den meisten Fällen durch geschädigte Sinneshaarzellen in der Hörschnecke des Innenohrs. Erste Schädigungen sind eventuell gar nicht als solche bewusst geworden. Sie entstehen durch eine plötzliche massive Lärmeinwirkung wie bei einem Knalltrauma (z. B. Raketen an Silvester!) oder länger anhaltenden Lärm wie kreischende Motorengeräusche, ein lautes Konzert oder ein Fußballspiel. Denn alles was lauter als 85 Dezibel, kann unser auditorisches System negativ beeinflussen. Die Härchen im Innenohr gehen auseinander, die Zellen werden leichter erregt,"funken" ununterbrochen und schütten Botenstoffe aus, die an den Hörnerv weitergegeben werden. 

Bei den meisten Menschen erholen sich die Sinneshärchen nach einer Weile wieder von selbst. Doch je nach Situation und körperlich-seelischer Ausstattung erfolgt die Regeneration eben nicht und es entwickelt sich ein dauerhaftes Ohrgeräusch. Bei akuten Tinnitus, wie man ihn während der ersten drei Monaten nennt, gehen die Ohrgeräusche sehr häufig auf einen Hörverlust oder eine Höreinschränkung zurück. Vor allem für bestimmte Berufsgruppen ist ein professioneller Gehörschutz, der vor Hörschäden bewahrt, unbedingt empfehlenswert.

Auch ein Hörsturz, der mit einer plötzlichen starken Hörminderung auf einem Ohr einhergeht und bei dem man eine Blutminderversorgung und Energiezufuhrstörung im Innenohr vermutet, wird meist von einem Ohrgeräusch begleitet. Schulmedizinisches Mittel der Wahl ist in diesem Falle hoch dosiertes Cortison, das laut der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde zügig verabreicht werden soll. Oft bessern sich dadurch der Hörverlust und auch die begleitenden Ohrgeräusche.

 

 

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GKV hebt Präqualifizierungsstandards weiter an

 

Um die hohen Qualitätsstandards in der Hörsystemversorgung weiterzuentwickeln und transparent zu halten, hat der GKV-Spitzenverband seine Empfehlung für die Anforderungen an eine funktionsgerechte Herstellung, Angabe und Anpassung von Hilfsmitteln weiter angehoben. Die im § 126 Absatz 1 Satz 3 SGB V beschriebenen Anforderungen an die räumlichen, technischen und fachlichen Voraussetzungen an den Hörakustiker wurden weiter konkretisiert. Die neuen Anforderungen gelten für alle Hörakustik-Betriebe, die sich ab dem 1. Juli 2013 präqualifizieren lassen.


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